Schritt für Schritt
zum SOMIRA Bett
Von der Handskizze zum ersten Prototypen: Jedes SOMIRA Bett beginnt auf Papier. Ein Bleistift, ein paar Linien und viele gestrichene Versionen. Mit eigener Entwicklung in Deutschland, werden bei uns alle Ideen so lange durchgearbeitet, bis sie auch als echtes Bett funktionieren.
Aus der Handskizze wird eine 3D-Konstruktion erstellt und aus dieser entsteht dann ein reales Musterbett. Wir prüfen Proportionen, Komfort und Stabilität, bis daraus ein SOMIRA Bett werden kann.
Erst wenn der Prototyp überzeugt, geht es ins Prüflabor.
Erste Ideen werden auf Papier gebracht und immer wieder verändert, bis die fertige Skizze vor einem liegt.
Aus der fertigen Handskizze wird dann eine 3D-Konstruktion erstellt.
Am Ende entsteht ein erster Prototyp, der ins Prüflabor wandert.
Walztest – Dauerhaltbarkeit:
Jedes SOMIRA Bett wird nach anerkannten Prüfstandards im Labor getestet. Dabei simuliert ein spezieller Walzentest eine langjährige Nutzung, indem eine 140 kg schwere Walze die Liegefläche 60.000 Mal belastet. Der Walztest simuliert etwa 8-10 Jahre intensive Nutzung im Zeitraffer, um die Dauerhaltbarkeit, den Höhenverlust und die Änderung des Härtegrads einer Matratze mechanisch darzustellen. Der Test folgt DIN EN 1957, demselben Standard, den Stiftung Warentest und TÜV SÜD verwenden.
Kantentest – Bettseite und Matratzenkante:
Ein Stempel – im Fachjargon tatsächlich "Hinternstempel" genannt – drückt mit 1.000 Newton (entspricht 100 kg) insgesamt 5.000 mal auf die Bett- und Matratzenkante. Damit simulieren wir das alltägliche Hinsetzen auf die Bettkante, wie zum Beispiel morgens zum Socken anziehen.
Stoßprüfung – Stabilität unter plötzlicher Belastung:
Ein 25 kg schweres Stoßprüfgerät wird aus 18 cm Höhe zehnmal auf verschiedene definierte Stellen des Bettes fallen gelassen. Getestet wird dabei, wie das Bett auf plötzliche, punktuelle Krafteinwirkung reagiert. Wer Kinder hat, kennt das bestimmt: das Bett wird gerne als Trampolin benutzt – und genau das simuliert dieser Test.
Schadstofftests:
Neben diesen Belastungstests prüfen wir alle Materialien auf
Schadstoffemissionen — Bezugsstoffe, Füllmaterialien, Lacke, Klebstoffe. Du
schläfst sieben bis acht Stunden direkt auf dem Material. Geprüft wird auf
Alkane, Ester, Ketone, Schwermetalle, Flammschutzmittel und weitere kritische
Stoffe. Dazu kommt Reibechtheit und Lichtechtheit der Bezugsstoffe — damit der
Stoff in drei Jahren noch so aussieht wie heute.